Natürliche Hormontherapie

Hormontherapie 2

 

Hormonersatztherapie mit
bioidentischen Hormonen

 

Viele Frauen entscheiden sich gegen eine Hormontherapie und quälen sich durch die Wechseljahre mit Beschwerden wie Hitzewallungen, Depressionen, Antriebsstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen. 

Kein Wunder: Liest man doch immer wieder von den hohen Risikofaktoren, welche die Einnahme von Hormonen mit sich bringt. Was Sie dabei nicht übersehen dürfen: Die berechtigten Bedenken beziehen sich auf synthetische Hormone, wie wir sie von der „Pille“ oder aus der klassischen Hormon-Ersatz-Therapie kennen, und darauf, dass ohne Berücksichtigung individueller Risikofaktoren und hochdosiert behandelt wird.

Ab 30 beginnt der Hormonmangel

Die Natur hat für Frauen wie für Männer vorgesehen, dass mit zunehmendem Alter – im Grunde bereits ab dem 30. Lebensjahr – die Produktion fast aller Hormone nachlässt. Während die Hormonproduktion bei Männern nur schleichend abnimmt, fällt sie bei Frauen ab 40 dann förmlich in den Keller. Gerade die sinkenden Pegel folgender Hormone machen sich unangenehm bemerkbar:

  • Pregnenolon – das Gehirnhormon für mehr Leistungskraft und Vitalität
  • Progesteron – für mehr Lust und Freude und als Schutz vor Krebs
  • DHEA – das Jungbrunnenhormon
  • Östrogene – das weibliche Sexualhormon, wichtig bei Frau und Mann
  • Melatonin – das Anti-Aging-Hormon für guten Schlaf und mehr
  • Schilddrüsenhormone – Schilddrüsenhormone – Schilddrüse und Darm, ein wichtiges Zusammenspiel, das häufig unbeachtet bleibt


Wechseljahresbeschwerden mit Hormonen behandeln

Sinkt dann im Laufe der Jahre der Östrogenspiegel ab, kann es zu körperlichen und psychischen Symptomen kommen. Typische Symptome eines Östrogenmangels sind die Klassiker unter den Wechseljahresbeschwerden, wie z. B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen. Allerdings können auch Beschwerden auftreten, die erst einmal gar nichts mit einer Frau im „Wechsel“ zu tun zu haben scheinen. Hierzu zählen besonders Gelenk- und Muskelschmerzen, die häufig ebenfalls einen hormonellen Hintergrund aufweisen. Sie ähneln dem Beschwerdebild der Fibromyalgie, wodurch es fatalerweise zu vielen Fehldiagnosen und wirkungslosen Therapien kommt. Auch die Haut leidet unter dem Östrogenmangel, wird trocken und beginnt zu spannen.

Gewichtszunahme in den Wechseljahren
Hormone wie das Stresshormon Cortisol, die Schilddrüsenhormone oder die Zunahme des Geschlechtshormons Östradiol bei Pilleneinnahme oder die Wechseljahre können einen entscheidenden Einfluss auf das Gewicht haben. So leiden viele Frauen unter einer scheinbar grundlosen Gewichtszunahme in den Wechseljahren. Schuld daran ist zum einen die Tatsache, dass der Grundumsatz im Körper sinkt. Wenn Sie also weiterhin die gleiche Menge an Nahrung zu sich nehmen, werden Sie automatisch an Gewicht zulegen. Dennoch ist es wichtig – neben einer eventuellen Ernährungsumstellung – sehr genau die hormonellen Aspekte zu berücksichtigen und zu prüfen. Ziel kann es sein, mittels einer Hormontherapie mit natürlichen bioidentischen Hormonen, eventuelle Disbalancen auszugleichen und der Gewichtszunahme auf diese Weise entgegenzuwirken.
 

Chronische Erkrankungen mit Hormonen behandeln

Statt einzelne Symptome mit Medikamenten zu behandeln, versucht die Hormonersatztherapie bei chronischen Erkrankungen an der Ursache anzusetzen. Denn nicht selten ist z. B. Migräne die Folge einer gestörten Östrogenbalance. Depressionen können z. B. durch einen Mangel an Progesteron entstehen. Hartnäckiges Übergewicht kann eine Folge von zu hohem Cortisolspiegel sein. Der Grund, warum Stress dick macht! Haarausfall kann z. B auf eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen. Selbst bei Krankheiten, die mit zunehmendem Alter in den Fokus rücken, wie z. B. Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Demenz können natürliche, bioidentische Hormone oftmals einen guten Therapieansatz bieten.

 

Hormone steuern unser Leben

Von der Jugend bis ins hohe Alter steuern die Hormone unsere geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Sie lassen uns lieben und leben, lachen und weinen. Sie machen Lust auf Leistung, Arbeit und Sexualität. Und sie bestimmen ganz wesentlich unser Lebensgefühl. Denn schon kleinste Änderungen der Hormonkonzentration im Hormonspiegel können große Änderungen in Stimmung, Stoffwechsel, Appetit und sexuellem Interesse nach sich ziehen. Doch jeder Mensch ist anders. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Wann wird ein Hormonmangel – individuell betrachtet – zum Leiden? Schließlich reagiert jeder anders auf Störungen und Disharmonien im fein abgestimmten Hormonorchester seines Körpers.

Eine Therapie mit bioidentischen Hormonen in der Privatpraxis von Dr. med. Verena Immer in Planegg bei München ist eine absolute Individualtherapie – d. h. exakt auf Sie zugeschnitten! Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin:

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